Zehn Jahre nach dem Torso-Fund von Knetzgau: Johanna Claar im Gespräch mit Ermittler Reinhard Back

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Am Wasserkraftwerk Knetzgau macht ein Mitarbeiter bei Säuberungsarbeiten im Mai 2003 den grausamen Fund: eine Leiche mit abgetrennten Beinen, Armen und fehlendem Kopf schwimmt im Wasser. Sofort nimmt die Polizei die Ermittlungen auf. Suchtrupps durchforsten tagelang das Gebiet entlang des Mains nach den Extremitäten des Toten. Doch ohne Erfolg. Bis heute ist die Identität des Toten nicht feststellbar. Der einzige Hinweis ist eine grüne Plane, in die der Torso vermutlich eingewickelt war. Sicher ist jedoch, dass es sich um ein Gewaltverbrechen handelt. Auch heute – zehn Jahre nach der Entdeckung – laufen die Ermittlungen weiter – denn Mord verjährt nicht. TV touring-Moderatorin Johanna Claar hat sich mit dem Kriminalbeamten Reinhard Back über den Fall unterhalten.