Vertragsverlängerung bei den Wölfen: bester Zweitliga-Keeper bleibt!

Max Brustmann, Dominik Schömig und Julian Sauer verlängern bei den Rimparer Wölfen

Gleich drei Ur-Rimparer werden auch in der Spielzeit 2016/17 das grün-weiße Trikot überstreifen. Wir freuen uns, drei Spieler aus der Region weiter bei uns behalten zu dürfen und damit auch unserem Konzept treu zu bleiben. Mit Max Brustmann verbleibt der „Torhüter der Saison 2014/15“ sowie nach aktueller Statistik beste Hintermann der 2. Liga in der Marktgemeinde.

Für Brustmann, der unlängst ein attraktives Angebot eines Erstligisten zu Gunsten der Wölfe ausgeschlagen hat, ist es eine Herzensangelegenheit für die Wölfe zu spielen. Auch Dominik Schömig ist ein Paradebeispiel für die kontinuierliche Jugendarbeit und den Möglichkeiten, die sich Jugendspielern in Rimpar auftun können, wenn sie stetig an sich arbeiten.

Auf der linken Außenbahn gelang mit ihm einem weiteren Talent aus der eigenen Jugend der Durchbruch, weswegen es für uns außer Frage stand, „Shooter“ – wie er in Mannschaftskreisen genannt wird, weiter an die Wölfe zu binden. Last but not least hat auch unser Rechts Außen Julian Sauer seinen Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert. Julian läuft – genau wie Dominik – bereits seit den Minis für die DJK Rimpar auf und wird weiter auf der rechten Außenbahn auf Torjagd gehen. Roland Sauer ist stolz, dass drei weitere Spieler dem Verein die Treue halten: „Mit Max Brustmann wissen wir den besten Torhüter der Liga in unseren Reihen. Nicht umsonst wird er von den Medien immer wieder als Lebensversicherung der Wölfe bezeichnet. Julian und Dominik sind auf der Außenbahn zuverlässige Schützen, die sich mit unserer Idee und Philosophie zu einhundert Prozent identifizieren. Daher freuen wir uns sehr, mit allen dreien in die neue Saison zu gehen. Wir haben noch viel vor, auf unserem Weg, den Handball mit regionalen Kräften hier in Würzburg zu etablieren.“

Mit Max, Julian und Dominik können wir die ersten drei Vertragsverlängerungen für die nächste Spielzeit bekannt geben. Wir hoffen, in den nächsten Wochen weitere positive Nachrichten vermelden zu können.