TG Würzburg Baskets Akademie empfängt die FRAPORT SKYLINERS Juniors

Farmteam-Duell gegen die Nachbarn vom Main

Gelingt der TG Würzburg Baskets Akademie im fünften Anlauf endlich der erste Sieg vor eigenem Publikum? Im letzten Heimspiel der ProB-Hinrunde hat der Tabellenneunte des Südens am Samstagabend den Sechsten zu Gast: Die FRAPORT SKYLINERS Juniors treten um 20 Uhr zum Duell der Bundesliga-Farmteams im TGW-Sportzentrum Feggrube an.

Wie stark der Gegner besetzt sein wird, erfährt TGW-Trainer Peter Günschel erst, wenn die Nachbarn vom Main am Samstag in der Halle eingetroffen sind: Bei den Frankfurtern kamen in dieser Saison bereits zwanzig verschiedene Spieler zum Einsatz, keiner davon in allen neun Spielen. Zu den festen Größen im Kader der Hessen mit acht Einsätzen und über 14 Minuten pro Spiel zählt Lukas Beuschlein, der in der vergangenen Saison noch für die Gastgeber spielte.

„Sie können mit vierzig Punkten verlieren oder jeden Gegner in der Liga schlagen – je nachdem wer spielt“, so Günschel. Mit Johannes Richter, Max Merz, Niklas Kiel, Tim Oldenburg und Garai Zeeb gehören gleich fünf ProB-Akteure zum Beko BBL-Kader der FRAPORT SKYLINERS, vor allem Richter und Merz kommen dort kontinuierlich zum Einsatz.

In der ProB ist vor allem mit Kiel (7 Einsätze / 18,1 Punkte / 9,3 Rebounds), Merz (6 Einsätze / 16,5 Punkte / 5,8 Assists), Oldenburg (5 Einsätze / 13,6 Punkte / 7,8 Rebounds) und Zeeb (8 Einsätze / 9,6 Punkte / 4,3 Assists) zu rechnen. Dazu kommen der erfahrene Center Marius Nolte und seit dem sechsten Spieltag der amerikanische Guard Travis Thompson, der 19 Punkte erzielt und 45 Prozent seiner im Schnitt zehn Dreierversuche pro Partie trifft. Insgesamt haben die Frankfurter fünf ihrer neun Spiele gewonnen, auswärts stehen zwei Siege drei Niederlagen gegenüber.

„Nicht nur in Bestbesetzung sind sie eine sehr gute Mannschaft. Sie sind sehr gut organisiert und spielen sehr strukturiert. Das Spiel wird eine schwere Aufgabe und ist eine gute Herausforderung für uns“, so Günschel: „Nach dem Sieg in Lich haben wir viel Selbstvertrauen und können gegen Frankfurt befreit aufspielen.“