Mountainbike: zweite Etappe des legendären „Bike Four Peaks“ – Unterfranken überzeugen

2. Etappe Bike Four Peaks

Nach den komprimierten Höhenmetern des ersten Tages, waren heute die 2000 Höhenmeter etwas besser verteilt und die 91 km der zweiten Etappe wiesen auch mal einige flache Abschnitte auf. Dadurch wurde es umso wichtiger war es für das unterfränkische Team „Texpa Simplon“, für diese schnellen Passagen eine gute Gruppe zu erwischen.

Als am ersten Berg das Tempo angezogen wurde, merkte Leisling gleich, dass die Beine gut drehten und er hatte keine Probleme in der Spitzengruppe mitzufahren. Wagner hielt sich ebenfalls wieder gut unter den ersten Fahrern. Auch der nächste Anstieg führte zu keiner Entscheidung, so dass das Finale an der letzten kurzen Erhebung ausgefahren wurde. Hier erhöhte Leisling das Tempo, so dass er sich mit Sauser, Hochenwarter und Ragnoli kurz absetzen konnte, nachdem er nochmal eine Lücke zufahren musste, fehlten ihm am Ende ein paar Körner für den Sprint, so dass er am Ende Fünfter wurde.

Wagner hielt sich etwas aus den letzten Positionskämpfen raus und war mit seinem sechsten Platz voll zufrieden. Schneidawind, Hardter und Schütz fanden heute besser ins Rennen und kamen auf den Rängen 14, 17 und 18 ins Ziel. Mayer war bis kurz vor Schluss zwar auch in dieser Gruppe, hatte am letzten Berg aber nicht mehr die Energie, um mitzugehen und beendete die Etappe auf Platz 22. Vonhausen hatte etwas Probleme mit seinen Sturzfolgen und kämpfte sich auf Rang 31 ins Ziel.