Weinprüfung 2016 in Unterfranken fällt positiv aus

Mit einer Menge von rund 33 Millionen Litern prüfte die Regierung von Unterfranken im letzten Jahr die Qualität von rund 80 Prozent der gesamten Erntemenge aus dem Jahrgang 2015. Hinsichtlich der Menge und Qualität könne man sehr zufrieden sein. Es sei zwar ein herausforderndes aber am Ende doch gutes Jahr gewesen. Rund 96 Prozent der etwa 12.500 Anträge konnten die begehrten amtlichen Prüfnummern zugeteilt werden – ein absolutes Spitzenergebnis. Die am Meisten geprüfte Rebsorte war der Silvaner mit rund 31 Prozent, gefolgt vom Müller-Thurgau mit rund 27 Prozent. Die Quote der im Bocksbeutel abgefüllten Weine hat um 3 Prozent zugenommen. Auch die geprüfte Sektmenge stieg 2016 das erste Mal seit Jahren deutlich auf 107 Anträge mit einer Gesamtmenge von rund 202.000 Litern.