Vertragsunterzeichnung für Biosphärenreservat Rhön

Die geplante Erweiterung des Biosphärenreservats Rhön scheint nur noch  reine Formsache zu sein. Zwar trifft die endgültige Entscheidung die Weltkulturorganisation UNESCO. Doch die wichtigste Voraussetzung, die Ausweisung weiterer Kernzonenflächen, in denen die Natur den  Vorrang hat, ist unter Dach und Fach. Neben zahlreichen Gemeinden beteiligen sich die beiden Landkreise Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen sowie der Freistaat Bayern. Die meisten Unterschriften sind bereits geleistet. Eine weitere kam heute dazu – nämlich die der Bundeswehr. Sie stellt auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes in Wildflecken ebenfalls Flächen zur Verfügung.