Verpflegen für die Zukunft

Regionale Waren sind bei Verbrauchern immer beliebter. Denn bei ihnen weiß man genau, wo sie herstammen. Die Lebensmittel werden reif geerntet und nicht erst um die halbe Welt geschickt, bevor sie bei uns ankommen. Auch in den über 1700 unterfränkischen Großküchen ist der Wunsch nach mehr Regionalität vorhanden – doch die Umsetzung ist schwierig. Nicht mehr als drei Euro soll so ein Essen am Ende kosten. Das Budget ist eng.

Im Rahmen eines Aktionstages warb Brigitte Baumeister, Leiterin des Fachzentrums für Ernährung und Gemeinschaftsverpflegung, bei den Küchenleitern darum, noch mehr auf heimische Produkte zu setzen. Auf dem Regionalmarkt hatten die Anwesenden auch gleich Gelegenheit, Kontakte zu lokalen Anbietern zu knüpfen und sich über das Angebot zu informieren.