Urteil im Gasflaschenprozess

Kurz vor Weihnachten vergangenen Jahres war der 53 Jährige mit zwei Gasflaschen in das Haus seiner getrennt lebenden Ehefrau gelaufen, hatte diese aufgedreht und ein Feuerzeug entzündet. Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautete auf versuchten Mord. Verurteilt wurde er jetzt nach drei Prozesstagen wegen der Drohung mit der Explosion und mit gefährlicher Körperverletzung.