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Spatenstich am Zeller Bock

Seit März 2010 ist die wichtige Zufahrtsstraße nach Würzburg gesperrt: Nun kommt endlich Bewegung in das Projekt Zeller Bock.

Mit dem symbolischen Abriss einer Mauer beginnen die Bauarbeiten an der seit 2010 gesperrten Einfallsstraße nach Würzburg. Aus Sicherheitsgründen hatte die Stadt damals den Weg für die tausenden Pendler aus dem westlichen Landkreis gesperrt.

25 Millionen Euro kostet das Projekt. Förderung dafür zu bekommen war nicht leicht. Und ohne das Zusammenwirken der Stadt mit den Mandatsträgern über die Parteigrenzen hinweg wäre es schlicht nicht möglich gewesen, wie alle Beteiligten betonen. Auf rund 26 Monate wird die Bauzeit geschätzt. Mit einem Anwohnerpaar ist man sich zwar noch nicht einig, trotzdem hat man soweit grünes Licht für das Vorhaben.

Neben den Pendlern können nun vor allem die Geschäftsleute in der Zellerau aufatmen. Sie hatten seit der Sperrung über massive Umsatzeinbußen geklagt.