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Prozess gegen Rechtsextremisten geht in die zweite Runde

Der Prozess gegen den verurteilten Rechtsextremisten Martin Wiese geht in die nächste Runde. Im Mai vergangenen Jahres war Wiese bereits vom Amtsgericht Gemünden unter anderem wegen Volksverhetzung zu 21 Monaten Haftstrafe verurteilt worden. Dagegen hat er Rechtsmittel eingelegt. Heute wurde das Verfahren am Landgericht Würzburg fortgesetzt. Die Zeugen äußerten sich heute erneut zu den Vorfällen, die sich beim sogenannten Nationalen Frankentag im Landkreis Main Spessart zugetragen haben, wo Wiese Medienvertreter bedroht haben soll. Der Prozess wird am 25. September vorgesetzt.