Mehr Lohn gefordert

 Die Zivilbeschäftigten der in Schweinfurt stationierten US Armee wollen mehr Geld. Nach zwei Jahren ohne Tariferhöhungen sei der aktuelle Zustand nicht mehr hinnehmbar – so der Betriebsvertretungsvorsitzende Michael Dörfer. Der bevorstehende Verlust der Arbeitsplätze, der mit dem Abzug der Army im September 2014 einhergeht, sei kein Grund, um auf Gehaltserhöhungen zu verzichten. Diese würden sich positiv auf etwaige Abfindungszahlungen und die Rente auswirken. Für heute ist ein Sondierungsgespräch angesetzt. Am 22. und 23. April steht dann die zweite Verhandlungsrunde auf dem Plan.