Junge Filmemacher zeigen ihr Können auf den Bayerischen Schulfilmtagen

Vom Werbefilm als Englischhausarbeit bis zum Abenteuerthriller – an Bayerns Schulen scheint viel filmerisches Potential zu verstecken. Hier in Gerbrunn kommt es zum mittlerweile 35. Mal ans Tageslicht: bei den Filmtagen bayerischer Schulen – dem ältesten Festival seiner Art in Deutschland. Aus über 100 Einsendungen konnte die Vorjury 35 für den Wettbewerb auswählen.Fünfzig Gruppen mit über 200 Schülern sind hier drei Tage lang rund um das Medium Film beschäftigt, neben dem Wettbewerb gibt es zahlreiche Workshops mit Profis – von Fragen zu Videoformaten über ein echt gruseliges Maskenbild bis zur journalistischen Fragetechnik. Da kann man als ambitionierter Jungfilmer natürlich eine Menge mitnehmen. Den Film von Christian Stahl gibt es dann schließlich zu sehen -natürlich außerhalb des Wettbewerbs. Auf eines sind die Organisatoren auch ein bisschen stolz: so mancher späterer Filmhochschulabsolvent hat sein frühes Werk schon auf den bayerischen Schulfilmtagen präsentiert.