Bundesnetzagentur hält „SuedLink“ für unverzichtbar

In Bad Kissingen nahm die Bundesnetzagentur jetzt Stellung zur umstrittenen „SuedLink“-Trasse, die Strom vom Norden in den Süden Deutschland transportieren soll. Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur,  gab Auskunft über den aktuellen Stand der Planungen und über die weitere Vorgehensweise. Bis zu 50 Trassengegner versammelten sich anschließend zu einer Protestkundgebung vor dem Bad Kissinger Landratsamt. Sie kritisieren das in ihren Augen zu schnelle Vorgehen des Betreibers und der Bundesnetzagentur. Der südlichste Teil der geplanten  Stromtrasse soll durch die Landkreise Bad Kissingen und Schweinfurt bis nach Grafenrheinfeld führen.