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Bienen- und Wespenallergie

Ralf Kohlhepp wird vor fünf Jahren von einer Hornisse gestochen und erleidet einen anaphylaktischen Schock. Gerade noch rechtzeitig bringt der Notarzt, den damals 40jährigen, in die Klinik. Wer allergisch auf Bienen oder Wespen reagiert, für den kann ein solcher Stich auch tödlich enden. Im Allergiezentrum der Universitätsklinik Würzburg kann der Patient diagnostizieren lassen, auf was man allergisch reagiert. Dazu wird sowohl ein Blut- als auch ein Hauttest durchgeführt. Getestet wird der Patient auf Bienen- und Wespengift ein niedrig dosierter Dosis. Um das Risiko eines lebensberohlichen Schockzustandes zu minimieren, empfiehlt sich für Allergiker eine sogennante Immuntherapie.