Kein Geld für die geretteten Hundewelpen

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Kein Geld für Hundewelpen. Die 78 beschlagnahmten Autobahnwelpen eines tschechischen Tierschmugglers werden für die Tierheime zu teuer. Bis die Welpen 12 Wochen alt sind, müssen sie noch in der Obhut der Tierheime bleiben, da die Kleinen viel zu jung von den Muttertieren getrennt wurden. Daher werden die Jungtiere in den Heimen aufgepäppelt. Das bedeutet beispielsweise für das Schwebheimer Tierheim – dem Asyl für 25 Hunde – ein Mehrkostenaufwand für Unterbringung und Impfungen von rund 15.600 Euro. Die ersten sechs Tage übernahm die Staatsanwaltschaft die Kosten bis zum Ende der Beschlagnahmezeit. Die Vertreter des Tierschutzverein Schweinfurt Stadt und Land sehen bisher keine Lösung wegen der Kosten.