DJK Rimpar: Brielmeier und Schäffer bleiben Teil des Wolfsrudels

Auch Benedikt Brielmeier und Jan Schäffer verlängern für die Saison 2016/17

Rückraumlinks Benedikt Brielmeier und Kreisläufer Jan Schäffer werden auch in der kommenden Spielzeit das Trikot der Rimparer Wölfe tragen. Wölfe-Manager Roland Sauer gab die Verlängerung der beiden Spieler bekannt, deren Zukunft noch offen war: „Wir freuen uns beide im Team zu halten. Jan und Bene zeichnen sich nicht nur durch ihren Einsatz auf dem Spielfeld aus, sondern unterstützen uns auch nebenbei in zahlreichen Projekten. Jan ist als Testimonial von Hilfe im Kampf gegen Krebs das beste Beispiel für unsere gelebte Partnerschaft und Zusammenarbeit mit unserem Charity-Partner. Bene ist zum wichtig Bestandteil unseres Teams in der Geschäftsstelle geworden. Uns ist es wichtig auch neben dem Sport eine Zukunft und Verbindung mit unseren Sportlern aufzubauen.“

Das so viel zitierte Gesamtpaket ist auch für Jan Schäffer der ausschlagebende Punkt gewesen: „Ich habe verlängert, weil das Gesamtpaket passt. Hier sehe ich meine besten Entwicklungschancen, sowohl handballerisch als auch beruflich. Dazu läuft ein Modellwechsel nicht immer reibungslos. Für das Feintuning und eine daraus gesteigerte Performance braucht man Geduld,“ so der studierte Maschinenbauingenieur. Mit anderen Worten: In Rimpar passt es einfach, menschlich, sportlich, perspektivisch.

Von der sportlichen Seite meldet sich Chefcoach Matthias Obinger freudig zu Wort: Ich freue mich sehr über Benes Verlängerung, weil ich der festen Überzeugung bin, dass er auch in Zukunft – besonders durch seine athletische Spielweise – einen wichtigen Part in unserem Spiel übernehmen kann. Auch über Jans Verlängerung freue ich mich sehr. Zum einen kann ich nun auch im nächsten Jahr auf das etablierte Kreisläuferduo bauen zum anderen bleibt uns mit Jan ein echter Charaktertyp erhalten, der auf und neben dem Spielfeld Handball lebt.
Mit der Zusage von Schäffer und Brielmeier nimmt die Wölfe-Sieben der nächsten Saison immer weiter Form an.
Vakant bleiben vorerst noch die Positionen der Spieler, die sich zur nächsten Saison neu orientiert haben. „Wir sind in guten Gesprächen und zuversichtlich – mehr wollen wir zum jetztigen Zeitpunkt jedoch noch nicht preisgeben“, so Sauer zur Verstärkung im Wolfsrudel.