Würzburg hilft im Kampf gegen Wurmerkrankung in Tansania

Erfolgreiche Behandlung – Das Missionsärztliche Institut Würzburg baut in Zusammenarbeit mit der Deutschen Lepra  – und Tuberkulosenhilfe auf der tansanischen Insel Ijinga im Viktoriasee mehrere Brunnen und Auffangbecken für Regenwasser. Damit will man die 2einhalb tausend Bewohner mit sauberem Trinkwasser versorgen zu können. Dies ist nötig, um die Wurmerkrankung Schistosomiasis auf der Insel zurückzudrängen will. Und das stößt bei den Einheimischen auf großes Entgegenkommen: Die letzte Behandlung erreichte 92 Prozent der Bevölkerung und auch die befürchteten Nebenwirkungen bleiben bisher aus. Auch in Zukunft stehen noch weitere Behandlungen an um die Krankheit möglichst ganz auszulöschen, indem man ihren Infektionskreislauf unterbricht. Für das Projekt werden weiterhin Spenden erbeten.