Was passiert beim Atomunfall – neuer Katastrophenschutzplan für AKW Grafenrheinfeld

Der 11. März 2011. 18.000 Menschen verlieren nach einem Zunami ihr Leben. Ganze Städte werden ausgelöscht. Bis heute leben Geflüchtete in Notunterkünften und warten darauf, in ihr Zuhause zurückkehren zu dürfen. Das Gebiet ist jedoch verstrahlt, nachdem das Atomkraftwerk Fukushima durch die Wassermassen beschädigt wurde. Ein Szenario, das man sich in der eigenen Heimat nicht vorstellen möchte. Auszuschließen ist es aber nicht – das Atomkraftwerk in Grafenrheinfeld ist zwar nicht mehr am Netz – dennoch befindet sich spaltbares Material in der Anlage. Deswegen wurden jetzt die Katastrophenschutzpläne für das KKG erneutert.