Staatskanzleichefin zum „SuedLink“

Christine Haderthauer,  Leiterin der Bayerischen Staatskanzlei, hat die geplante „SuedLink“-Stromtrasse in einem Interview für notwendig erklärt – allerdings nurunter der Bedingung, dass damit ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien befördert wird. Würde die Strombrücke zum Transport von Energie aus Braunkohle verwendet, sei dies nicht akzeptabel. Wenn die Stromtrasse wie geplant gebaut wird, wird diese ab 2022 auf einer Länge von 450 Kilometern Strom von Norddeutschland bis nach Grafenrheinfeld transportieren.