s. Oliver Baskets verlieren Auswärtsspiel in Ulm

Zum achten Mal in Serie gab es für die s.Oliver Baskets gegen ratiopharm ulm nichts zu holen. Am 25. Spieltag der Beko BBL unterlagen die Würzburger in der mit 6.000 Zuschauern ausverkauften ratiopharm arena gegen die offensiv stark aufspielenden Gastgeber mit 76:89 (37:48).

Top-Scorer der Partie war Ulms Center Trent Plaisted mit 18 Punkten. Für die s.Oliver Baskets trafen Marcellus Sommerville (16), Ricky Harris (14), Dominic Waters (13) und Maxi Kleber (10) zweistellig.

 

ratiopharm ulm – s.Oliver Baskets 89:76 (23:16, 25:21, 26:19, 15:20)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
Marcellus Sommerville 16 Punkte/3 Dreier (9 Rebounds), Ricky Harris 14/3, Dominic Waters 13, Maximilian Kleber 10/1, Jimmy McKinney 8/2, Chris McNaughton 6, Ruben Spoden 3/1, Jason Boone 3 (6 Rebounds), Maurice Stuckey 3/1, Ben Jacobson (5 Assists), Max Ugrai.

Ulm:
Plaisted 18, Günther 15/3, Howard 9/1, Hess 8/2, Schwethelm 7/1, Long 7/1, Sosa 7/1 (7 Assists), Nankivil 6, Theis 6 (9 Rebounds/4 Blocks), Clyburn 6.

 

Stimmen zum Spiel:

s.Oliver Baskets Headcoach Stefan Koch:
„Glückwunsch an Thorsten Leibenath und seine Mannschaft. Ulm hat sehr guten Basketball gespielt. Sie haben ihre Lehren aus dem EuroCup-Spiel gegen Jerusalem gezogen und waren heute von Beginn an deutlich präsenter. Sie haben in vielen Bereichen, die im Basketball wichtig sind, auf einem sehr hohen Niveau agiert und verdient gewonnen. Ulm hat heute bewiesen, dass sie eine der besten Mannschaften dieser Liga sind. Wir haben nicht das offensive Talent wie Jerusalem, um gegen Ulm zwischen 80 und 90 Punkten zu erzielen. Wir hatten auch in Brettnähe zu wenig physische Präsenz. Wir waren ohne Frage besser als letzte Woche in Bamberg, aber es war nicht gut genug, um eine Ulmer Mannschaft auf diesem Niveau in Schwierigkeiten zu bringen.“

 

ratiopharm ulm Headcoach Thorsten Leibenath:
„Offensiv wie defensiv haben wir heute eine unserer besseren Leistungen dieser Saison gesehen. Das ist vor allem an unseren 24 Assists ablesbar. Wir konnten im Angriff und in der Verteidigung die Last heute auf viele Schultern verteilen, auch das macht mich glücklich. Wir  mussten ein gutes Spiel abliefern, denn wir hatten sehr viel Respekt für Würzburg. Mit Ausnahme der letzten eineinhalb Minuten konnten wir unser Konzentrations- und Intensitätslevel hochhalten, dadurch konnten wir auch die schön herausgespielten Würzburger Dreier verkraften. Wir waren im Angriff und auch in der Verteidigung etwas besser als Würzburg, das lässt sich auch an den Trefferquoten ablesen. Auf diesem Spiel lässt sich aufbauen.“