Bezahlbar Wohnen in Würzburg: Politiker präsentieren Lösungsansätze

Seit August 2015 gilt auch in Würzburg die sogenannte „Mietpreisbremse“. Sie soll verhindern, dass Mietwohnungen zu überteuerten Preisen vermietet werden. Bei einem Neueinzug darf die Miete höchstens 10% über dem ortsüblichen Niveau liegen. Hier liegt in Würzburg allerdings das Problem: einen ortsüblichen Vergleichswert gibt es nicht. Und deshalb scheitert die gut gemeinte Idee in ihrer praktischen Umsetzung. Was kann man also noch tun, um den Mietern genügend bezahlbare Wohnungen bieten zu können? Der Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal und Staatssekretär Florian Pronold haben darüber jetzt im Kulturspeicher diskutiert.