Abstriche bei Übernahme Rhön-Klinikum

Kartellamt fordert Abstriche. Die Fresenius-Tochter Helios darf von der Rhön-Klinikum AG nur 40 statt 43 Krankenhäuser übernehmen. Außerdem kann sie statt 15 nur 13 medizinische Versorgungszentren erwerben. Laut Medienberichten muss sich Fresenius außerdem von zwei seiner Kliniken trennen. Damit wolle das Bundeskartellamt das Entstehen regionaler Krankenhausmonopole verhindern. Einen formellen Beschluss der Kartellbehörde zur Übernahme gibt es bisher allerdings noch nicht.