HOCHSPRUNG-Award für Gründer: 2. Platz geht an Uni Würzburg

Bayern braucht Akademikerinnen und Akademiker, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen. Mit dem HOCHSPRUNG-Award möchte das Kultusministerium für Bildung das Engagement für eine starke Gründungskultur an Hochschulen und für erfolgreiche Unternehmensgründungen von morgen honorieren. Der 1. Platz ging an Uni Passau. Der 2. Platz und ein Preisgeld von 1.500 Euro gingen an das Konzept „IntegrAID – Social Entrepreneurship in der Flüchtlingshilfe“ von Prof. Dr. Sascha Friesike an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Im Rahmen des Seminars „IntegrAID“ schließen sich kleinere Gruppen von Studierenden zusammen, die jeweils Teilaspekte in der Flüchtlingshilfe ansprechen und gemeinsam Lösungen erarbeiten. Das Projekt kommt dem Interesse unter Studierenden nach, Themen wie Entrepreneurship, Problem Solving oder Innovation nicht nur theoretisch zu erschließen, sondern auch praktisch erleben zu können. Zusätzlich besteht die Motivation, sich mehr für Flüchtlinge zu engagieren.