Geldsegen für Röttingen

Die Regierung von Unterfranken in Würzburg hat der Stadt Röttingen für die Sanierung des leerstehenden Anwesens Hauptstraße 23 rund 1,1 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ bewilligt. Die veranschlagten Gesamtkosten betragen ca. 1,43 Millionen Euro. Hierdurch wird dringend benötigter Wohnraum für annerkannte Flüchtlinge geschaffen. Das Anwesen Hauptstraße 23 am Marktplatz, gegenüber dem Rathaus, gehört der Stadt Röttingen. Das Haus steht schon längerer Zeit leer und weder die Wohnungen noch das Erdgeschoss für die Geschäftsaufgabe ließ sich vermieten. Die Sanierung des Gebäudes ist eine Win-Win Situation für die Stadt und für die Flüchtlinge. Der Freistaat Bayern unterstützt Kommunen unter dem Motto „Leerstand nutzen – Lebensraum schaffen“ , bei der Sanierung von leerstehenden Gebäuden im Ortskern, wenn diese anschließend für mindestens sieben Jahre anerkannten Flüchtlingen als Wohnraum zur Verfügung gestellt werden.