Festwirtfamilie Hahn spendet für Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder

Leuchtende Kinderaugen auf der Station Regenbogen der Würzburger Uni-Kinderklinik: Für die Würzburger Kickers ist es Tradition geworden, die kleinen Krebspatienten in der Weihnachtszeit zu besuchen und ihnen vor allem eines zu geben: Mut! Dabei waren auch heuer wieder Dominik Nothnagel und Dennis Schmitt auf der Station, verteilten Geschenke, gaben Autogramme und verbrachten einen vorweihnachtlichen Nachmittag mit den Kindern.

„Uns allen öffnet das einmal mehr die Augen, zeigt, was wirklich wichtig im Leben ist und was zählt: Gesundheit“, sagte Schmitt, der ebenso wie Nothnagel schon im Vorjahr auf der Station Regenbogen zu Besuch war. Die Kickers haben sich das Projekt der Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder gezielt ausgesucht, um zu helfen.

Die Anfragen nach Unterstützung sozialer Projekte durch die Rothosen sind nicht zuletzt durch den Aufstieg in die 2. Liga enorm gewachsen – die Kickers haben sich mit der Unterstützung der Station Regenbogen verschrieben, um exemplarisch Mut zu machen. Auch all denjenigen, die ebenfalls soziale Projekte unterstützen.

Traditionell schloss sich dem Besuch in der Uni-Kinderklinik auf Einladung der Festwirtsfamilie Hahn das Benefizgrillen des FWK auf dem Weihnachtsmarkt an. Bei „Hahns Herzle“ kamen so dank des Einsatzes von Dennis Schmitt, Dominik Nothnagel und Dennis Russ binnen einer Stunde 737 Euro zusammen. Und das Beste daran: Die Kickers durften dank der Familie Hahn frei wählen, an wen die Spende geht. Das Geld kommt, wie sollte es anders auch sein, der Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder auf der Station Regenbogen zu gute. Und aus der Mannschaftskasse wurde der Betrag kurzerhand auf 1.000 Euro aufgestockt.

Bildunterzeile © FC Würzburger Kickers AG:

Die Kickers-Profis Dennis Schmitt (links) und Dominik Nothnagel zu Besuch auf der Kinderkrebsstation „Regenbogen“ an der Uni-Klinik Würzburg.