Gendatenbank für Hasso und Waldi?
Im Kampf gegen Hundehaufen auf den Bürgersteigen und Gehwegen hatten die Volkacher dann mehrere Lösungsvorschläge, einer davon wirkte auf viele Zeitgenossen ein wenig bizarr. Das Anlegen einer Gendatenbank für Hunde kam ins Gespräch, um die Hinterlassenschaften einem Vierbeiner zuordnen zu können.
Diese Idee ist nicht ganz neu, in einem Vorort des israelischen Tel Aviv kam man Ende des letzten Jahres auf eine ähnliche Aktion. Und bot zum Beispiel Hundebesitzern, die ihren Vierbeiner katalogisieren lassen als Gegenleistung eine Portion Hundenahrung an.
In der Stadt an der Mainschleife hat man aber Bedenken diese Idee in die Tat umzusetzen. Neben der ungeklärten rechtlichen Frage, kommen die Kosten für die Tests der eingeschickten Beweismittel. Die Analyse einer Kotprobe liegt bei 200 Euro.
Unsere Reporterin Sinje Seeler mit der ganzen Geschichte:






















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