Mainfranken
Dieses Jubiläum will natürlich auf besondere Art und Weise gefeiert werden. Die viertgrößte Winzergemeinschaft in Deutschland hat eigens dafür eine Jubiläumsweinkönigin gefunden, die zumindest älteren Freunden des Frankenweins bekannt sein dürfte. Maria Brombierstäudl war bereits einmal fränkische Weinkönigin, nämlich zwischen 1959 und 1961. Jetzt präsentiert sie den Frankenwein erneut und feiert mit den Winzern gemeinsam das doppelte Jubiläum. An der Feierstimmung wollen die Verantwortlichen auch andere teilhaben lassen, so wird ein Teil des Erlöses durch den Jubiläums-Silvaner dem Erich-Kästner-Kinderdorf zu gute kommen.
Andreas Oestemer, Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes, bezeichnete die Geschichte der GWF als eine Erfolgsgeschichte. Ohne die Genossenschaft hätten auch vor allem viele kleinere und Nebenerwerbs-Winzer den Weinbau längst aufgegeben. Es gehe bei der GWF darum ein erfolgreiches Konzept mit Traditionen zu verknüpfen, es behutsam zu verändern und so die Herausforderungen von heute zu lösen. Dies sei der Winzergemeinschaft Franken hervorragend gelungen, so Oestemer weiter.
Das Gebiet der GWF erstreckt sich über ganz Mainfranken und Tauberfranken und umfasst insgesamt 1.500 Hektar. Rund 2.600 Winzer bauen dort neben Silvaner auch weitere Sorten wie Müller-Thurgau, Domina oder Bachus an.
Anlässlich des anstehenden Jubiläums hat unsere Reporterin der Winzergenossenschaft einen Besuch abgestattet und sich auch gleich nach der Weinernte in diesem Jahr erkundigt:
Freitag, 10. Oktober 2008 17:40
Ein Doppel-Jubiläum steht vor der Tür
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| Schon 1959 bis 1961 trug Maria Brombierstäudl die Krone der fränkischen Weinkönigin, zum Jubiläum wird sie noch einmal den fränkischen Wein repräsentieren. |
Andreas Oestemer, Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes, bezeichnete die Geschichte der GWF als eine Erfolgsgeschichte. Ohne die Genossenschaft hätten auch vor allem viele kleinere und Nebenerwerbs-Winzer den Weinbau längst aufgegeben. Es gehe bei der GWF darum ein erfolgreiches Konzept mit Traditionen zu verknüpfen, es behutsam zu verändern und so die Herausforderungen von heute zu lösen. Dies sei der Winzergemeinschaft Franken hervorragend gelungen, so Oestemer weiter.
Das Gebiet der GWF erstreckt sich über ganz Mainfranken und Tauberfranken und umfasst insgesamt 1.500 Hektar. Rund 2.600 Winzer bauen dort neben Silvaner auch weitere Sorten wie Müller-Thurgau, Domina oder Bachus an.
Anlässlich des anstehenden Jubiläums hat unsere Reporterin der Winzergenossenschaft einen Besuch abgestattet und sich auch gleich nach der Weinernte in diesem Jahr erkundigt:
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