Schule im Kinosaal
Im Schweinfurter Kino „KuK“ wurde u. a. „Das Leben der Anderen“ gezeigt. Ein oscarprämierter Film über das Leben in der DDR Ende der 80-iger Jahre. Dazu passend hatten die Verantwortlichen ein echtes Highlight zu bieten.
Denn im Anschluss an den Film hatten die Schüler Gelegenheit mit einem Zeitzeugen zu sprechen. Harry Hinz, Gründer des Vereins „Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V.“ war damals selbst ein Opfer der Stasi. Er sprach mit den Jugendlichen über die damaligen Verhörmethoden, seine eigenen Erlebnisse, psychische und körperliche Schäden der Opfer sowie unzureichende finanzielle Entschädigungshilfen.
Durch die Schulkinowochen soll die Film- und Medienkompetenz der Schüler gestärkt werden. Durch die ständige Reizüberflutung im Alltag durch Internet, Fernsehen und Radio ist es wichtig, dass die Schüler Filme bewusst anschauen, und die in der Handlung dargestellten Thematiken nachbesprochen werden.






















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