Bistum Würzburg weist Missbrauchsvorwürfe zurück!

Einem Geistlichen der Diözese Würzburg wird vorgeworfen im Jahr 1988 eine 17-Jährige missbraucht zu haben. Das Prekäre: der Geistliche wurde später Missbrauchsbeauftragter! Im Jahr 2012 haben sich die Eltern und das angebliche Opfer an das Bistum gewandt und Anzeige erstattet. Der Diözese wird nun vorgeworfen nicht sauber ermittelt zu haben und den Pfarrer Einfluss auf das Verfahren nehmen lassen. Das Bistum und der Geistliche weisen diese Vorwürfe von sich. Die 17-Jährige soll damals von dem Geistlichen im Exerzitienhaus Himmelspforten zum Oralverkehrs gezwungen worden sein. Im September 2015 seien alle Unterlagen zu den Ermittlungen an die Glaubenskongregation in Rom gesandt worden, die empfohlen habe, das Verfahren einzustellen. Es hieß daraufhin: Der Bischof vertraue dem Priester voll. Das Gesprächsangebot an die Frau bestehe weiterhin.