Behinderungen durch Auffahrunfälle auf der A3

Zu mehreren Auffahrunfällen kam es am Donnerstag auf der A3. Verletzt wurde bei den Unfällen glücklicherweise niemand, jedoch entstanden Sachschäden von mehreren hunderttausend Euro.

Am Donnerstagmorgen kam es gegen 7:50 Uhr zu einem Auffahrunfall auf einen Lkw. Kurz vor der Anschlussstelle Randersacker in Richtung Frankfurt bildeten sich auf dem Rechten Fahrstreifen langsame Lkw Kolonen. Ein 27-jähriger Kraftfahrer bemerkte dies zu spät und musste um einen Unfall zu verhindern auf den mittleren Fahrstreifen ausweichen. Einem 39-jährigen Renault Fahrer kam dass zum Verhängnis, er bemerkte das Ausweichmanöver des 40-Tonners zu spät und fuhr auf den Lkw auf. Durch den Aufprall wurde er auch gegen einen Nebenstehenden Lkw gedrückt, verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Die Autobahnpolizei und die Rottendorfer Feuerwehr kümmerten sich um die ausgelaufenen Betriebsstoffe und die Absicherung der Unfallstelle.

Gegen 9:30 Uhr kam es zum nächsten Auffahrunfall. Ein Lkw fuhr auf einen Pkw mit Anhänger auf, der einen Porsche im Wert von einer halbem Millionen Euro geladen hatte. Beide Fahrer kamen mit einem Schrecken davon, jedoch mussten die Fahrzeuge im Anschluss abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von ca. 280 000 Euro.