Basketball-Nachwuchs: Doppel-Akademie-Heimspiel am Sonntag

Das JBBL-Team um 11:00 Uhr, die NBBL-Mannschaft um 14:00 Uhr: Die beiden Bundesliga-Teams der s.Oliver Würzburg Akademie bestreiten an diesem Sonntag ein Doppel-Heimspiel in der Sporthalle des Deutschhaus-Gymnasiums.

JBBL: Gegen Nürnberg den neunten Sieg in Serie im Visier

Die Würzburger U16 von Trainer Wolfgang Ortmann kann am Sonntag die allerletzten theoretischen Zweifel an der Qualifikation für die JBBL-Hauptrunde beseitigen: Selbst bei einer Niederlage mit weniger als 25 Punkten Differenz gegen die Igeko Nürnberg Falcons BC wäre ihnen einer der ersten drei Plätze in der Vorrundengruppe Mitte-Ost nicht mehr zu nehmen. Das ist aber selbstverständlich nicht der Plan der Akademiker – sie wollen auch im sechsten Heimspiel der Vorrunde ungeschlagen bleiben und haben ihren neunten Sieg in Folge fest im Visier. Beim deutlichen 110:52-Erfolg gegen Nieder-Olm am vergangenen Sonntag überzeugten die U16-Jungs auf ganzer Linie: „Die Spieler haben mir das gezeigt, was wir im Training geübt haben. Jetzt freuen wir uns darauf, das auch gegen einen stärkeren Gegner zu testen“, so Ortmann. Das Hinspiel in Nürnberg war eine klare Angelegenheit und ging mit 82:57 an die Unterfranken.

NBBL: Auf die gute zweite Halbzeit des Hinspiels aufbauen

Unter gänzlich anderen Vorzeichen steht das Heimspiel der NBBL-Mannschaft um 14 Uhr gegen die MBC Junior Sixers: Das Team von Trainer Sören Zimmermann wartet nach elf Spielen in der starken Südost-Gruppe immer noch auf den ersten Sieg. Auch gegen die Mitteldeutschen, die das Hinspiel nach einer deutlich gewonnen ersten Halbzeit mit 92:64 für sich entscheiden konnten und zuletzt das Duell um Platz fünf der Gruppe gegen Chemnitz gewonnen haben, sind die Akademiker der klare Außenseiter: „Wir haben im Hinspiel die erste Halbzeit komplett verschlafen, dann aber eine sehr gute zweite Halbzeit gespielt. Darauf müssen wir im Heimspiel am Sonntag anknüpfen und über aggressive und druckvolle Verteidigung versuchen, den Gegner am Punkten zu hindern“, so Zimmermann: „Dieses Mal müssen wir im Gegensatz zum Hinspiel von der ersten bis zur letzten Minute voll konzentriert sein und möglichst keine gegnerischen Läufe zulassen.“